Suche schließen

Infothek

Neues aus der Presse

2019

  • 8. August 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Bundesministerin Klöckner zum Sonderbericht des Weltklimarats
    "Die Ergebnisse des IPCC-Berichts bestärken uns in unserem Weg, Landwirtschaft, Landnutzung und die Forstwirtschaft noch nachhaltiger zu gestalten. Denn ein behutsamer Umgang mit den Ressourcen geht uns alle an. Gerade weil die Land- und Forstwirtschaft nicht nur Beteiligte, sondern vom Klimawandel besonders betroffen sind, haben wir keine Zeit zu verlieren."
  • 9. Juli 2019, Gemeinsame Pressemitteilung des Thünen-Instituts und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen
    Fachtagung: Landwirtschaft muss Potenzial zum Klimaschutz nutzen
    Elf Prozent der Treibhausgase in Deutschland aus Tierhaltung und Ackerbau. Die Landwirtschaft hat nicht nur das Potenzial, sondern auch die Verpflichtung, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Bereitschaft dazu ist groß, und technische Möglichkeiten sind vorhanden. Allerdings sei eine Null-Emissionen-Produktion von Lebensmitteln nicht denkbar, weil in offenen biologischen Systemen gearbeitet wird.
  • 28. Juni 2019, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
    Bundesumweltministerium sucht innovative Ideen zur Anpassung an den Klimawandel
    Um besser gegen Hitzeperioden oder Hochwasser gerüstet zu sein, fördert das Bundesumweltministerium mit dem Programm "Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels" Leuchtturmprojekte zur Klimaanpassung sowie den Aufbau von regionaler Zusammenarbeit. Dafür stellt das Bundesumweltministerium für Kommunen, Unternehmen und gesellschaftliche Akteure bis zu 300.000 Euro zur Verfügung.
  • 17. Juni 2019, Universität Hohenheim
    Gegen globale Erderwärmung: Waldböden sind bessere Kohlenstoffspeicher als erwartet
    Pilze im Unterboden ermöglichen langfristige Kohlenstoff-Speicherung / Uni Hohenheim erforscht Mikroorganismen in einer Bodentiefe von bis zu 1,5 Metern / ein Werkstattbericht
  • 17. Juni 2019, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
    Erste Professur für Klimawandel und Gesundheit in Deutschland
    Für die neue Position konnte jetzt die Medizinerin und Epidemiologin Prof. Dr. Dr. Sabine Gabrysch gewonnen werden. Sie möchte beispielsweise erforschen, welchen Einfluss die Veränderung der Landwirtschaft auf die Ernährungsgewohnheiten und die Gesundheit verschiedener Bevölkerungsgruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern hat.
  • 15. Juni 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Klöckner in China: Gemeinsam gegen den Klimawandel
    Deutsches Agrarministerium unterstützt China auf dem Weg zu einer nachhaltigen Landwirtschaft. China ist nicht nur der drittgrößte Markt für deutsche Lebensmittel, sondern auch der wichtigste Partner des Bilateralen Kooperationsprogramms des BMEL.
  • 7. Mai 2019, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
    Moore – ein Neuanfang für die (nasse) Landwirtschaft
    Jahrzehntelang hat man Moore in Deutschland trockengelegt, um Land zu gewinnen. Diese Degradierung rächt sich nun und stellt Landwirt*innen vor große Probleme, sagt ein Forscherteam der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). Für die Landwirtschaft könnten sie zuverlässige Einnahmequellen sein, mit denen ein beachtlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden kann. Jedoch müssen alle an einem Strang ziehen.
  • 6.Mai 2019, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    FAU-Forschern gelingt es, auch bei Hitze Knollen wachsen zu lassen
    Eines mag die Kartoffel gar nicht: Wärme. Sind die Temperaturen zu hoch, bildet die Pflanze deutlich weniger oder mitunter gar keine Knollen mehr. Biochemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun herausgefunden, woran das liegt: Steigt die Temperatur, blockiert eine sogenannte „kleine RNA“ die Knollenbildung. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, diese kleine RNA auszuschalten und so wärmeresistente Kartoffelpflanzen zu erzeugen – angesichts des Klimawandels ein wichtiger Beitrag, um Ernteerträge auch in Zukunft zu sichern.
  • 25. April 2019, Universität Hohenheim
    Regionaler Klimawandel: Upgrade für die Klimafolgenforschung
    Agrarlandschaften und Klimawandel beeinflussen sich gegenseitig – doch bisher hat die Klimaforschung diesen Zusammenhang kaum beachtet. Die DFG-Forschungsgruppe "Regionaler Klimawandel" an der Universität Hohenheim hat ihn sieben Jahre lang erforscht.
  • 10. April 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Klöckner: "Die Land- und Forstwirtschaft leistet ihren Beitrag zum Klimaschutz"
    Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat einen konkreten Maßnahmenkatalog vorgelegt. Das Klimakabinett kam, unter Vorsitz der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, zur ersten Sitzung zusammen.
  • 9. April 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Dr. Aeikens: Maßnahmen für den Wald kommen allen zugute
    Der Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Hermann Onko Aeikens, war am 8. April zu Gast bei der 69. Tagung des Deutschen Forstwirtschaftsrates in Warnemünde. Dort sprach er über den Zustand der deutschen Wälder, Dürreschäden, Klimaschutz und die Waldstrategie 2050 des Bundesministeriums.
  • 2. April 2019, Gemeinsame Pressemitteilung vom Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
    Klimabilanz 2018: 4,5 Prozent weniger Treibhausgasemissionen
    In Deutschland wurden 2018 insgesamt 865,6 Mio. Tonnen Treibhausgase freigesetzt - rund 41 Millionen Tonnen oder 4,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Das zeigt eine Prognoseberechnung des Umweltbundesamtes (UBA).
  • 26. März 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Steigerung der Energieeffizienz in Landwirtschaft und Gartenbau
    Staatssekretär Dr. Aeikens ermutigt zu weiteren Investitionen für mehr Klimaschutz. Das BMEL unterstützt die Betriebe dabei mit dem Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau.
  • 26. März 2019, Deutscher Wetterdienst (DWD)
    Klima-Pressekonferenz 2019 des Deutschen Wetterdienstes
    Neue Langfristvorhersagen ermöglichen Prognose von Dürren in Deutschland. Der DWD hat eine neue Langfristvorhersage entwickelt, die Landwirten bis zu sechs Wochen im Voraus die Bodenfeuchte vorhersagt und über potentielle Dürregefahren informiert.
  • 20. März 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Landwirtschaft im Klimastress – können Versicherungen die Risiken begrenzen und wo muss der Staat helfen?
    Rede der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner auf der Veranstaltung "Landwirtschaft im Dialog" in Berlin.
  • 14. März 2019, Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU)
    Ökolandbau mindert Klimawandel
    Langfristig ökologisch bewirtschaftete Ackerböden emittieren weniger Treibhausgase pro Hektar als konventionell bearbeitete Böden. Dies geht hervor aus einer Studie zu einem weltweit einmaligen Langzeit-Feldversuch, die der Gießener Agrarwissenschaftler Prof. Dr. Andreas Gattinger geleitet hat.
  • 14. März 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Schonender Umgang mit Ressource Holz
    Parlamentarischer Staatssekretär eröffnet Sägewerkskongress 2019. Vor welche Herausforderungen stellt der Klimawandel die hiesige Holz- und Sägeindustrie und welche Chancen bietet der nachwachsende Rohstoff Holz? Auf Fragen wie diese möchte die Doppel-Veranstaltung "AGR-Rohstoffgipfel und Sägewerkskongress" der beiden holzwirtschaftlichen Verbände AGR (Arbeitsgemeinschaft der Rohholzverbraucher) und DeSH (Deutscher Verband der Säge- und Holzindustrie) in Berlin eine Antwort finden.
  • 14. Februar 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Klöckner: "Zukunftsfähigen Ackerbau in Deutschland voranbringen"
    Landwirtschaftsministerin nutzt Erfahrungswissen der Landwirte – Praktiker diskutieren über geplante Ackerbaustrategie. Moderne Landwirtschaft ist gekennzeichnet durch hohe Anforderungen an Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Digitale Technik und innovative Verfahren gehören ebenso dazu wie die sich wandelnden Erwartungen der Verbraucher. Die Bäuerinnen und Bauern leisten tagtäglich wertvolle Arbeit, die auf einem oft über Generationen weitergegebenem Wissen, viel Erfahrung und einer guten Ausbildung beruhen.
  • 11. Februar 2019, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
    Klimaschutz durch Torfersatz: BMEL fördert Forschung
    Torf ist der wichtigste Ausgangsstoff für Substrate im Gartenbau. Doch mit seiner Verwendung sind auch klimaschädliche Auswirkungen verbunden. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert daher die Entwicklung von Alternativen zur Torfverwendung in Kultursubstraten. Projektideen können bis zum 28. Juni 2019 beim Projektträger Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (ptble) und bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) eingereicht werden.
  • 7. Februar 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Fuchtel: Neue Wege in der Forschung für den Klimaschutz
    "Es reicht nicht, neues Wissen und Ideen zu entwickeln. Wichtig ist, dass die vielen guten Ideen ihren Niederschlag in konkreten Produkten und Anwendungen finden", betonte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Hans-Joachim Fuchtel, bei der Eröffnung der Auftaktveranstaltung zum Thema "Landwirtschaft und Klimaforschung" in Berlin.
  • 5. Februar 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Dürre: finanzielle Hilfen für Waldbesitzer
    Auf Vorschlag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat der Planungsausschuss der GAK (PLANAK) am 27. November 2018 einen neuen GAK Fördertatbestand "Förderung von Maßnahmen zur Bewältigung der durch Extremwetterereignisse verursachten Folgen im Wald" beschlossen.
  • 29. Januar 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Klöckner: "Unser Handeln muss enkeltauglich sein"
    Die Bundeslandwirtschaftsministerin diskutiert mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung Fragen der Landwirtschaft, Ernährung und Lebensmittelverschwendung.
  • 28. Januar 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Klöckner: "Umweltleistungen müssen umsetzbar sein, aber es darf keinen Wettbewerb nach unten geben"
    EU-Kommissar Hogan stellt Pläne für "Grüne Architektur" der GAP vor - Minister diskutieren zudem über den Proteinplan, Klöckner fordert nachhaltige, entwaldungsfreie Lieferkette für Soja
  • 21. Januar 2019, Thünen-Institut
    Was der Ökolandbau für Umwelt und Gesellschaft leistet
    Umfassende Auswertung wissenschaftlicher Veröffentlichungen ermöglicht differenziertes Bild. Der ökologische Landbau gilt als nachhaltiges Landnutzungssystem und wird deshalb in besonderer Weise politisch unterstützt. Allerdings gibt es in Politik und Wissenschaft unterschiedliche Einschätzungen hinsichtlich seiner Potenziale.
  • 14. Januar 2019, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Klöckner: "Mit dem Ausstieg aus dem Torfabbau tragen wir zum Klimaschutz bei"
    Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat heute in ihrer Rede anlässlich der Winterversammlung des Verbandes der deutschen Gartencenter e.V. (VDG) umwelt- und klimapolitische Ziele, die auch den Gartenbau betreffen, deutlich gemacht: "Der Gartenbau kann und wird seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten – wie wichtig das ist, das hat nicht zuletzt der vergangene Sommer mit seiner langanhaltenden Hitze gezeigt. Wir haben bereits 2016 im Bundeskabinett den Klimaschutzplan 2050 beschlossen. Er sieht vor, dass der Torfabbau in Deutschland langfristig eingestellt werden soll.
  • 3. Januar 2019, Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH)
    Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz nimmt seine Arbeit auf
    Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat zu Jahresbeginn den Startschuss für das Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH) unter dem Dach der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gegeben. Eine wichtige Fördersäule, die im KIWUH neu angesiedelt wird, ist die Projektträgerschaft der FNR für den vom BMEL und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gemeinsam gesteuerten Waldklimafonds. Dieser 2013 eingerichtete Fonds ist der spezifischen Förderung von Maßnahmen zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel und zum Erhalt und Ausbau des CO2-Minderungspotenzials von Wald und Holz gewidmet.

2018

  • 17. Dezember 2018, Bundesministerium für Ernährung uns Landwirtschaft (BMEL)
    Gemeinsame Dürrehilfe durch landwirtschaftliche Betriebe stark gefragt
    Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zu den Zahlen der in Anspruch genommenen Dürrehilfe durch existenziell in Not geratene landwirtschaftliche Betriebe. Die Antragsverfahren in den Ländern bezüglich der Dürrehilfe für landwirtschaftliche Betriebe, die in Folge der Dürre 2018 in existenzielle Not geraten sind, sind größtenteils abgeschlossen.
  • 13. Dezember 2018, Bundesministerium für Ernährung uns Landwirtschaft (BMEL)
    Julia Klöckner: "Aktive Forstwirtschaft ist konkreter Klimaschutz"
    Bundeswaldministerin begrüßt Einigung auf eine Walderklärung zur Rolle bewirtschafteter Wälder bei der Weltklimakonferenz in Kattowitz. Auf der Weltklimakonferenz in Kattowitz haben sich die Vertragsstaaten gestern Abend auf eine gemeinsame Walderklärung geeinigt. Dazu erklärt Bundesministerin Julia Klöckner: "Ohne den Beitrag der Wälder weltweit, die gigantische Kohlendioxidspeicher sind, werden wir die Klimaerwärmung nicht eindämmen können. Dabei ist besonders die aktive Forstwirtschaft konkreter Klimaschutz.
  • 6. Dezember 2018, oekolandbau.de
    Agroforstwirtschaft – traditionelle Systeme mit Zukunftspotential
    Wie der Begriff bereits vermuten lässt, werden bei der Agroforstwirtschaft Bäume und andere mehrjährige holzige Pflanzen auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche etabliert, um die positiven Wechselwirkungen zwischen beiden Komponenten zu nutzen. Dabei kann die Fläche unter den Bäumen entweder für garten- und ackerbauliche Kulturen (silvoarables System) oder als Weidefläche (silvopastorales System) genutzt werden. Ebenso ist eine Kombination aus beidem möglich. Ziel ist es, die Felder ökonomisch, ökologisch und auch landschaftsästhetisch aufzuwerten.
  • 5. Dezember 2018, Bundesministerium für Ernährung uns Landwirtschaft (BMEL)
    Julia Klöckner: "Bodenschutz ist aktiver Klimaschutz. In ihm ist zweimal mehr Kohlenstoff als in der Luft gespeichert."
    Zum ersten Mal hat das Bundeslandwirtschaftsministerium deutschlandweit und repräsentativ eine Inventur der landwirtschaftlichen Böden durchgeführt. Die Übergabe des Abschlussberichtes an die Bundesministerin erfolgte am Weltbodentag durch den Direktor des Thünen Instituts für Agrarklimaschutz, Prof. Dr. Heinz Flessa.
  • 4. Dezember 2018, Thünen-Institut
    Treibhausgase aus der Landwirtschaft: Vom Messen zum Mindern
    Auf der internationalen "AgriGHG"-Konferenz (International Conference on Agricultural GHG Emissions and Food Security) kamen im September 2018 rund 300 Wissenschaftler, Politiker, NGO-Vertreter und Landwirte aus allen Kontinenten in Berlin zusammen, um gemeinsam Lösungsansätze für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft zu erarbeiten. Die Konferenz wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und dem Thünen-Institut sowie internationalen Partnerorganisationen ausgerichtet. Die Konferenzergebnisse sind unter agrighg-2018.org zu finden. Der Abschlussbericht (auf Englisch) liegt zum Download vor.
  • 27. November 2018, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
    „Cropping School“ als Antwort auf den Klimawandel in Brandenburg
    Zwölf Betriebe in Brandenburg schließen sich in einem Kompetenznetzwerk zusammen, das an die Idee von Anbauringen aus den 1920er-Jahren erinnert. Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) koordiniert das Projekt und will somit den Austausch zwischen ökologischen Acker- und Pflanzenbaubetrieben fördern, um langfristig ackerbauliche Probleme in Brandenburg zu lösen.
  • 14. November 2018, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
    Innovative Sensortechnik zur Minderung der Treibhausgas-Emissionen im Weinbau
    Anlässlich der Fachtagung "Weinbau 4.0" des Deutschen Weinbauverbandes betonte Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, die bedeutende Rolle der Digitalisierung auch im Weinbau als einen wesentlichen Beitrag, um den enormen Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Unter Einsatz neuartiger Boden- und Pflanzensensoren untersucht ein kürzlich gestartetes Forschungsprojekt - VitiSoil - erstmals, wie die Kohlenstoff-Speicherung in Weinbergsböden verbessert und somit klimarelevante Gasemissionen im Weinbau reduziert werden können.
  • 24. September 2018, Bundesministerium für Ernährung uns Landwirtschaft (BMEL)
    Bundesministerin Julia Klöckner: "Die Land- und Forstwirtschaft nimmt eine Schlüsselrolle im Klimawandel ein."
    Julia Klöckner wirbt gemeinsam mit Fürst Albert II. von Monaco für mehr Klimaschutz zur Sicherung der Welternährung und Bekämpfung von Fluchtursachen  Zum Auftakt der 10. Hamburger Klimawoche, am 24. September 2018, hat Bundesministerin Julia Klöckner in Anwesenheit des diesjährigen Schirmherrn Fürst Albert II. von Monaco die Bedeutung der Landwirtschaft für Klimaschutz, Fluchtursachenbekämpfung und Ernährungssicherung hervorgehoben.
  • 30. August 2018, Bundesministerium für Ernährung uns Landwirtschaft (BMEL)
    Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens: "Das Ausmaß der Schäden in der Forstwirtschaft ist erheblich."
    Die langanhaltende Trockenheit und die extreme Hitze wirken sich auch auf die Wälder und die Forstwirtschaft aus. Ein Großteil der Anpflanzungen ist bereits vertrocknet. Die Wälder können zudem unter langfristigen Schäden leiden, die sich über Jahre auswirken.
  • 29. August 2018, Thünen-Institut (TI)
    Klimawandel: Düngung und Mulchsaat optimieren den Wasserverbrauch im Weizenanbau
    Der trockene Sommer 2018 hat die Frage aufgeworfen, wie sich Ackerbauern auf extreme Witterungsbedingungen, die im Zuge des Klimawandels häufiger zu erwarten sind, künftig einstellen können. Aufwendige Freilandversuche des Braunschweiger Thünen-Instituts für Biodiversität haben hier für den Anbau von Winterweizen wertvolle Hinweise ergeben.
  • 22. August 2018, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
    Praxisnahe Forschung: BMEL fördert klimagerechtere Landwirtschaft mit 26 Millionen Euro
    Das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) fördert im Programm zur Innovationsförderung Forschungsvorhaben, die Klimaschutz in der landwirtschaftlichen Praxis und eine Anpassung der Produktion an die Folgen der Erderwärmung ermöglichen. Die Innovationsförderung im Projektträger der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (ptBLE) betreut die Projekte.
  • 30.Juli 2018, Universität Regensburg
    Einrichtung einer Juniorforschungsgruppe zum Klimawandel in Bayern
    Bayerisches Netzwerk für Klimaforschung fördert Nachwuchswissenschaftlerin der Universität Regensburg. Dr. Lisa Hülsmann, Institut für Pflanzenwissenschaften an der Universität Regensburg, erhält im Rahmen des Bayerischen Netzwerks für Klimaforschung (bayklif) eine Förderung von über 800.000 Euro zur Einrichtung einer Juniorforschungsgruppe an der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin. Das bayklif-Netzwerk soll dazu beitragen, die Führungsposition des Forschungsstandorts Bayern auf dem Gebiet der Klima- und Klimafolgenforschung zu stärken sowie verlässliche Vorhersagen der Auswirkungen des Klimawandels und darauf abgestimmte Anpassungsstrategien zu entwickeln.
  • 28. Juli 2018, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Bundesministerin Julia Klöckner erfolgreich bei G20-Treffen in Buenos Aires: "Wir haben mehr erreicht als sich im Vorfeld abzeichnete. Das ist ein großer Durchbruch."
    Beim diesjährigen G20-Agrarministertreffen in Argentinien haben sich die G20-Staaten auf zentrale Themen einer globalen und nachhaltigen Lebensmittelproduktion verständigt. Die wichtigsten Industrie-und Schwellenländer einigten sich auf einen offenen, regelbasierten Handel auf Grundlage der Welthandelsorganisation. Entscheidend ist eine Vereinbarung zum Klimaschutz, bei der der Landwirtschaft eine besondere Rolle zukommt.
  • 24. Juli 2018, Universität Hohenheim
    Pasta-Marathon: Gelbe Farbe & Biss der Nudel stark von angebauter Sorte beeinflusst
    Handwerklicher Praxisbetrieb trifft Wissenschaft: Pasta-Marathon überrascht mit neuen Erkenntnissen zur heimischen Hartweizen- und Nudelproduktion. Die Herausforderungen, denen sich Landwirte in Deutschland beim Hartweizenanbau stellen müssen, sind zahlreich – von unterschiedlichen Böden, besonderen Klimabedingungen bis hin zu immer häufiger auftretenden Wetterextremen.
  • 6. Juli 2018, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Julia Klöckner: "Wir werden das Ausmaß der Ernteschäden genau in den Blick nehmen müssen."
    Extreme Trockenheit in Nord- und Ostdeutschland. Die langanhaltende Trockenperiode macht den Landwirten in Nord- und Ostdeutschland zurzeit Probleme. Durch die Dürre könnten die Getreide- und Rapserträge in diesen Regionen das Niveau der vergangenen Jahre deutlich unterschreiten.
  • 6. Juli 2018, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
    Ökosysteme im Klimawandel
    Wie wirkt sich der Klimawandel auf Artenvielfalt und Ökosystemleistungen in Bayern aus? Mit welchen Strategien kann man den Auswirkungen begegnen? Danach fragt der neue bayerische Forschungsverbund LandKlif.
  • 3. Juli 2018, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Wälder für Klimabilanz nutzen. Fünf Jahre Waldklimafonds – eine Erfolgsgeschichte
    Wald- und Forstwirtschaft entlasten die Atmosphäre jährlich um über 120 Millionen Tonnen CO2 allein in Deutschland. Diese gute Klimabilanz soll der Waldklimafonds weiter ausbauen. Seit dem Start des Waldklimafonds vor fünf Jahren konnten 170 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 55 Millionen Euro initiiert werden. Zum fünf-jährigen Jubiläum wurde vor kurzem das 200. Projekt beim Waldklimafonds eingereicht.
  • 2. Juli 2018, Hochschule Geienheim Uinversity
    Weinbau im (Klima)Wandel: Herausforderungen für Produktion und Produkt
    Expertinnen und Experten der Hochschule Geisenheim, des Institut des Sciences de la Vigne et du Vin der Universität Bordeaux und der OIV – Organisation Internationale de la Vigne et du Vin diskutieren in Brüssel die Probleme und Chancen der Branche.
  • 26. Juni 2018, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Klimaschutz: Weniger Lachgas aus der Landwirtschaft
    Lachgas gehört mit Kohlendioxid und Methan zu den bedeutendsten Treibhausgasen: Es ist etwa 300-mal so klimaschädlich wie Kohlendioxid. In Deutschland ist überwiegend die Landwirtschaft für die Emissionen von Lachgas verantwortlich, vor allem bedingt durch den intensiven Einsatz von Stickstoffdünger. Die möglichen Folgen – mit Blick auf Nahrungsmittelproduktion und Klimawandel – wird eine neue Forschergruppe am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Programm „Make Our Planet Great Again – German Research Initiative“ untersuchen.
  • 20. Juni 2018, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Ausdehnung von Ackerflächen reduziert CO2-Aufnahme
    Pflanzen binden einen Teil des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), das vor allem durch Verbrennen fossiler Energieträger in die Atmosphäre freigesetzt wird. Veränderte Landnutzung, wie die immer noch zunehmende Abholzung von Wäldern, lässt erwarten, dass sich die CO2-Aufnahmekapazität dieser Flächen künftig verringern wird.
  • 11. Juni 2018, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
    Neue Klimamodelle für Unterfranken
    BigData@Geo: Dieses Projekt soll Klima- und Umweltdaten in verständlicher Weise für die unterfränkische Land- und Forstwirtschaft aufbereiten. Die Europäische Union fördert es im EFRE-Programm mit 1,9 Millionen Euro.
  • 25. Mai 2018, Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK)
    Im Fokus: Klimaangepasste Pflanzen
    Eine internationale Klimakonferenz fand vom 18. bis 19. Mai in Nikosia auf Zypern statt. Hochrangige Politiker und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen aus der Klimaforschung, Medizin, der Wirtschafts- und Energiebranche sowie der Landwirtschaft diskutierten über Herausforderungen und Lösungen bezüglich des Klimawandels im Mittleren Osten und im Mittelmeerraum.
  • 9. Mai 2018, Technische Universität München (TUM)
    Mischwälder: ökologisch und ökonomisch überlegen
    Mischwälder sind produktiver als Monokulturen. Das gilt auf allen fünf Kontinenten und besonders in niederschlagsreichen Regionen. Dieses Ergebnis einer internationalen Überblicksstudie, an der auch die Technische Universität München (TUM) beteiligt war, hat eine hohe Relevanz für die Forstwissenschaft und Forstwirtschaft weltweit.

2017 und 2016

  • 14. März 2017, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Grünes Licht aus Brüssel für deutschen Waldklimafonds
    Mehr Klimaschutz durch Wälder in Deutschland möglich. Die Bundesregierung darf auch weiterhin Maßnahmen fördern, die dazu dienen, das Potenzial von Wäldern und Waldmooren für den Klimaschutz auszubauen und die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zu unterstützen.
  • 22. April 2016, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    Christian Schmidt: "Pariser Abkommen unterstreicht wichtige Rolle der Landwirtschaft für Klimaschutz"
    Zur heute geplanten Unterzeichnung des Pariser Weltklimaabkommens in New York erklärte der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt: "Die Unterzeichnung des Pariser Abkommens ist ein bedeutender Schritt für den internationalen Klimaschutz und unterstreicht die wichtige Rolle von Land- und Forstwirtschaft."
  • 20. April 2016, Universität Ulm
    Waldsterben in Zeiten des Klimawandels. Welche Baumarten sind bei Trockenheit und Hitze gefährdet?
    Trockenheit und extreme Hitze bringen Wälder auf der ganzen Welt an ihre Grenzen: Alleine in Kalifornien sind im vergangenen Jahr mehr als 12 Millionen Bäume eingegangen. Aktuell macht die Dürre in Südostasien Schlagzeilen und auch Südeuropa ist immer wieder stark betroffen. Dieses Massensterben hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Zukunft unserer Wälder, sondern auch auf das Klima der Erde.
  • 20. April 2016, Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M)
    Auswirkungen von Bewässerungslandwirtschaft auf das Klima
    Forscher des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) zeigen in einer neuen Studie, dass künstliche Bewässerung nicht nur lokale Auswirkungen auf das Klima hat, sondern auch entfernt liegende Regionen beeinflusst.
  • 19. April 2016, Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt (WZW)
    2,4 Millionen für Forschung nach klimaresistenteren Kulturpflanzen
    Der Klimawandel ist seit vielen Jahren Forschungsschwerpunkt an verschiedenen Fakultäten der Technischen Universität München. Am 14. April 2016 trafen sich Wissenschaft und Politik, um gemeinsam im Rahmen des Klimaprojekts „BayKlimaFit“ über die Herausforderungen der Zukunft zu sprechen. Projektbeschreibung in FISA (Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung)
  • 7. April 2016, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
    Lebensmittelverschwendung vermeiden heißt Klimafolgen mindern
    Etwa ein Zehntel der globalen Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft könnte bis zur Mitte des Jahrhunderts allein auf die Verschwendung von Nahrungsmitteln zurückgehen, wie eine neue Studie zeigt. Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung haben erstmals für Länder rund um den Erdball umfassend untersucht, mit welchen Nahrungsmittelverlusten zu rechnen ist, und welche Emissionen damit verbunden sind.
  • 22. März 2016, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Weniger Treibhausgase durch Viehhaltung
    Internationale Gruppe von Forschern untersucht Möglichkeiten auf der Angebots- und Nachfrageseite zur Reduktion von Emissionen
    Die Land- und Forstwirtschaft einschließlich Landnutzungsänderungen trägt weltweit bis zu 30 Prozent zum Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase bei. In Deutschland war die Landwirtschaft 2013 nach Angaben des Bundesumweltamts für 6,7 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich.
  • 25. Januar 2016, Landwirtschaftskammer Niedersachsen
    Projekt LandCaRe-DSS abgeschlossen.
    Landwirtschaftskammer Niedersachsen veröffentlicht Ergebnisse aus dem Projekt LandCaRe-DSS. Die Landwirtschaft ist in besonderem Maße vom projizierten Klimawandel betroffen. Zur Unterstützung bei der Entwicklung von Anpassungs- und Nutzungsoptionen für ländliche Räume wurde das LandCaRe-DSS (Land, Climate and Resources Decision Support System) entwickelt.
  • 20. Januar 2016, Pflanzenforschung.de
    Wenn das Klima zuschlägt
    Rückblick und Prognose: Wetterextreme sind eine Gefahr für den Getreideanbau.
    Wetterextreme haben in der Vergangenheit die weltweite Getreideproduktion um durchschnittlich rund 10 Prozent dezimiert. Und auch in Zukunft werden sich widrige Wetterverhältnisse häufen. Wissenschaftler gehen von einer Verdopplung bis Verdreifachung aus. Aktuelle Studien machen deutlich: Es ist mehr Forschung und Vorbereitung auf Wetterextreme nötig. Stärker als bisher gilt es, regionale Unterschiede zu beachten.

 

Schließen
Vorheriges Bild Nächstes Bild